Aufgabe: Wir sollen Objekte in Second Life erstellen.
Ich latsche nach Hamburg, weil ich denke, da hab ich viel Platz. Leider kann ich da nicht bauen, das Feld "Bauen" ist deaktiviert. Ich bin etwas verwirrt, und google ein wenig, bis mir einfällt, dass in der Aufgaben-Mail stand, dass man nach "Sandkasten" suchen soll.
Gesagt, getan.
Angekommen im Sandkasten, hab ich erstmal auf Bauen geklickt. Dort gab es eine Vielzahl von Formen zur Auswahl, z.B. Kugel, Pyramide, Quader, Ringe, Würfel, usw.
Ich hab wild drauflosgebaut, mit Hilfe des Dehnens aus einem Würfel eine Quader gemacht. Darauf wollte ich einen Kegel setzen, das hat erst nicht ganz geklappt, und schließlich hatte ich es geschafft, ihn in den Quader einzulassen.
Dann hab ich mit Farben experimentiert, der Quader ist gelb, der Kegel lila. Um das ganze abzurunden, hab ich noch einen Ring genommen, ihn etwas schmaler gemacht und aufgerichtet und dann auf den Quader geschoben. Der Ring wurde rot.
Zu guter Letzt hab ich noch eine Kugel erschaffen, sie schwarz eingefärbt, glänzend gemacht (das sieht man allerdings nicht so gut) und noch etwas mit der Transparenz experimentiert. Die schwebt jetzt über dem vorher erschaffenen bunten Ding.
Was das ganze darstellen soll? Keine Ahnung. Aber hübsch siehts aus.
Bei der Gelegenheit stelle ich übrigens fest, dass ich tatsächlich 61 L$ besitze. So sollte es immer sein. *g*
Dauer: ca. 15 Minuten
Montag, 29. Oktober 2007
Tag 4 in Second Life: Mittwoch, 24.Oktober 2007
Wieder sitzen wir in der HAW. Anna-Lena ist mit Moderieren dran. Das darf ich im November machen, besonders scharf bin ich nicht drauf.
Wir fangen mit merkwürdigen Begegnungen in Second Life an. Ich berichte von meiner Begegnung mit dem komplett nackten Mann auf Freebie-Island. Keine besonders angenehme Erfahrung, auch wenn ich nicht genau hingeguckt habe.
Diesmal steht im praktischen Teil, zumindest bei den meisten, das Geldverdienen im Vordergrund. Während wir im Plenum zusammensitzen und labern, lassen die meisten im Hintergrund ihre Avatare in Little Tokyo tanzen. Dort gibt es Dance-Pads, die einem Geld fürs Tanzen bezahlen. Wenn man Glück hat, erwischt man eins, dass einem 1L$ für 10 Minuten bezahlt. Ich verdiene insgesamt ca. 18L$ mit Tanzen.
Dann entdeckt Maike auf der ENBW-Insel ein Quiz, dass einem für jede richtige Antwort 5L$ und für jede falsche immerhin noch 1L$ zahlt. Im Handumdrehen bin ich um mehr als 30L$ reicher. Insgesamt habe ich jetzt 53L$. Ich weiß noch nicht, was ich damit machen möchte, aber besitzen ist ja meist auch ganz schön.
Weiter habe ich in Second Life an diesem Tag nichts gemacht.
Dann erzählt Herr Swoboda noch was über Kommunikationsforschung. Interviews, Fragebögen und so.
Ich gehe eher, da ich noch einen wichtigen Anruf erwartete.
Dauer: ca. 5,5 Stunden
Wir fangen mit merkwürdigen Begegnungen in Second Life an. Ich berichte von meiner Begegnung mit dem komplett nackten Mann auf Freebie-Island. Keine besonders angenehme Erfahrung, auch wenn ich nicht genau hingeguckt habe.
Diesmal steht im praktischen Teil, zumindest bei den meisten, das Geldverdienen im Vordergrund. Während wir im Plenum zusammensitzen und labern, lassen die meisten im Hintergrund ihre Avatare in Little Tokyo tanzen. Dort gibt es Dance-Pads, die einem Geld fürs Tanzen bezahlen. Wenn man Glück hat, erwischt man eins, dass einem 1L$ für 10 Minuten bezahlt. Ich verdiene insgesamt ca. 18L$ mit Tanzen.
Dann entdeckt Maike auf der ENBW-Insel ein Quiz, dass einem für jede richtige Antwort 5L$ und für jede falsche immerhin noch 1L$ zahlt. Im Handumdrehen bin ich um mehr als 30L$ reicher. Insgesamt habe ich jetzt 53L$. Ich weiß noch nicht, was ich damit machen möchte, aber besitzen ist ja meist auch ganz schön.
Weiter habe ich in Second Life an diesem Tag nichts gemacht.
Dann erzählt Herr Swoboda noch was über Kommunikationsforschung. Interviews, Fragebögen und so.
Ich gehe eher, da ich noch einen wichtigen Anruf erwartete.
Dauer: ca. 5,5 Stunden
Mittwoch, 17. Oktober 2007
Tag 3 in Second Life: Mittwoch, 17. Oktober 2007; 11 Uhr
Heute das zweite Mal Projekt.
Wir besprechen die Aufgaben der letzten Woche.
Jeder sagt was zu seinen ersten Schritten in SL und wir schauen einen kurzen kritischen Filmbeitrag. Es geht um den Medienhype, der SL so hochgeputscht hat und nachdem man dort angeblich reich werden kann. Doch nur ein geringer Teil an der Spitze hat dazu tatsächlich die Gelegenheit. Alle anderen könnten höchstens 10$ im Monat verdienen. Dies ist ein Beispiel für falschen Journalismus. Ich fühle mich in meiner Skepsis bestätigt.
Danach sind die Forschungsfragen dran. Viele sind an den Nutzern von SL interessiert, andere an den dort vertretenen Unternehmen. Wir teilen uns in Gruppen auf und - gehen in Second Life shoppen.
Nachdem das letzte Mal vor allem das Aussehen des Avatars angepasst wurde, entdecken wir heute die Möglichkeiten des kostenlosen Einkleidens.
Nebenbei gründet Susanne eine Gruppe namens Projekt Swoboda und lädt uns alle ein. Schließlich sollen wir eine Plattform haben. Dies kostet allerdings 100 L$, doch Andreas überweist ihr diese mal eben.
Geld verdienen in Second Life
Obwohl es vieles kostenlos gibt, möchten einige auch eigenes Geld haben. Es gibt in SL ein paar Möglichkeiten Geld zu verdienen, z.B. Tanzen. Es gibt speziellel DancePads, bspw. in Tokyo, auf denen man tanzt. Für eine bestimmte Anzahl getanzten Minuten gibt es eine bestimmte Zahl L$. Bisher hab ich noch nix verdient. Hab das zu spät ausprobiert. Aber ich hab ja noch Zeit genug.
Stattdessen habe ich mich neu eingekleidet, unter anderem neue Tops, zwei neue Hosen und Schuhe. Ich habe auch Schmuck ausprobiert, aber der landet immer irgendwo am Körper und nicht da wo er soll.
Dafür habe ich mir einen langgehegten Real-Life-Wunsch erfüllt: Eine Tätowierung. Nicht ganz so wie sie sein sollte, aber immerhin. Es ist ein Einhorn(kopf) auf der linken Schulter. Rechts hätte mir mehr gefallen, aber das steht nicht zur Auswahl.
Mein Aussehen habe ich nicht weiter verändert, bin immer noch blond. Derzeit schick angezogen, mit einem roten Neckholder-Top und einer schwarzen Hose.
Und natürlich die Tätowierung. ;-)
Dauer: ca. 5,5 Stunden
Wir besprechen die Aufgaben der letzten Woche.
Jeder sagt was zu seinen ersten Schritten in SL und wir schauen einen kurzen kritischen Filmbeitrag. Es geht um den Medienhype, der SL so hochgeputscht hat und nachdem man dort angeblich reich werden kann. Doch nur ein geringer Teil an der Spitze hat dazu tatsächlich die Gelegenheit. Alle anderen könnten höchstens 10$ im Monat verdienen. Dies ist ein Beispiel für falschen Journalismus. Ich fühle mich in meiner Skepsis bestätigt.
Danach sind die Forschungsfragen dran. Viele sind an den Nutzern von SL interessiert, andere an den dort vertretenen Unternehmen. Wir teilen uns in Gruppen auf und - gehen in Second Life shoppen.
Nachdem das letzte Mal vor allem das Aussehen des Avatars angepasst wurde, entdecken wir heute die Möglichkeiten des kostenlosen Einkleidens.
Nebenbei gründet Susanne eine Gruppe namens Projekt Swoboda und lädt uns alle ein. Schließlich sollen wir eine Plattform haben. Dies kostet allerdings 100 L$, doch Andreas überweist ihr diese mal eben.
Geld verdienen in Second Life
Obwohl es vieles kostenlos gibt, möchten einige auch eigenes Geld haben. Es gibt in SL ein paar Möglichkeiten Geld zu verdienen, z.B. Tanzen. Es gibt speziellel DancePads, bspw. in Tokyo, auf denen man tanzt. Für eine bestimmte Anzahl getanzten Minuten gibt es eine bestimmte Zahl L$. Bisher hab ich noch nix verdient. Hab das zu spät ausprobiert. Aber ich hab ja noch Zeit genug.
Stattdessen habe ich mich neu eingekleidet, unter anderem neue Tops, zwei neue Hosen und Schuhe. Ich habe auch Schmuck ausprobiert, aber der landet immer irgendwo am Körper und nicht da wo er soll.
Dafür habe ich mir einen langgehegten Real-Life-Wunsch erfüllt: Eine Tätowierung. Nicht ganz so wie sie sein sollte, aber immerhin. Es ist ein Einhorn(kopf) auf der linken Schulter. Rechts hätte mir mehr gefallen, aber das steht nicht zur Auswahl.
Mein Aussehen habe ich nicht weiter verändert, bin immer noch blond. Derzeit schick angezogen, mit einem roten Neckholder-Top und einer schwarzen Hose.
Und natürlich die Tätowierung. ;-)
Dauer: ca. 5,5 Stunden
Donnerstag, 11. Oktober 2007
Tag 2 in Second Life, Teil 2: Mittwoch, 10. Oktober 2007, 22.30 Uhr
Ich lade Second Life auf meinen privaten Laptop herunter. Vorher war berechtigte Kritik an der Leistungsfähigkeit meines Computers geäußert worden. Ich wollte sicher gehen.
Die 33 MB sind schnell heruntergeladen und entpackt.
Nun wird es sich zeigen.
Und… es geht. Klar, der Aufbau der Umgebung dauert etwas, doch das Bewegen ist nicht viel ruckeliger als an den Computern der Hochschule.
Ich teleportiere mich an einen beliebten Ort und nehme dort via Chat >Kontakt zu einer anderen Userin auf. Natürlich auf Englisch. Ob sich das zum Sprachen lernen eignet?
Dann gehe ich in die Disco. Ich hatte erst am Morgen erfahren, dass es sowas in Second Life tatsächlich gibt und es für bescheuert gehalten. Aber tatsächlich tummeln sich dort viele Avatare und tanzen.
Keiner meiner Freunde ist online bzw. antwortet mir. Daher, gute Nacht für heute.
Dauer ca. 20 Minuten
Die 33 MB sind schnell heruntergeladen und entpackt.
Nun wird es sich zeigen.
Und… es geht. Klar, der Aufbau der Umgebung dauert etwas, doch das Bewegen ist nicht viel ruckeliger als an den Computern der Hochschule.
Ich teleportiere mich an einen beliebten Ort und nehme dort via Chat >Kontakt zu einer anderen Userin auf. Natürlich auf Englisch. Ob sich das zum Sprachen lernen eignet?
Dann gehe ich in die Disco. Ich hatte erst am Morgen erfahren, dass es sowas in Second Life tatsächlich gibt und es für bescheuert gehalten. Aber tatsächlich tummeln sich dort viele Avatare und tanzen.
Keiner meiner Freunde ist online bzw. antwortet mir. Daher, gute Nacht für heute.
Dauer ca. 20 Minuten
Tag 2 in Second Life, Teil 1: Mittwoch, 10. Oktober 2007, 10 Uhr
Das Projekt beginnt. Allgemeine Vorstellungsrunde, Diskussion von Formalien und Ergänzungsterminen. Um 14.30 Uhr geht es endlich los. Alle loggen sich ein, zumindest die, die die Macht über die Computermaus haben.Allgemeines Gelächter, als man sich zum ersten Mal in der virtuellen Welt trifft.
Ich nutze die Gelegenheit und passe mein Aussehen noch etwas an. Da hatte ich noch einiges übersehen.
Die Suchen-Funktion wird getestet. Alle treffen sich in Stuttgart wieder. Dort gibt es viel zu sehen und vor allem abzustauben, unter anderem Rosen und Gratis-Sonnenbrillen.
Ich wandere weiter nach Berlin und kleide mich in ein Gratis-T-Shirt. Doch allmählich wird die Bildschirmarbeit anstrengend und so spannend ist das ja dann auch nicht.
Dauer ca. 3 Stunden
Ich nutze die Gelegenheit und passe mein Aussehen noch etwas an. Da hatte ich noch einiges übersehen.
Die Suchen-Funktion wird getestet. Alle treffen sich in Stuttgart wieder. Dort gibt es viel zu sehen und vor allem abzustauben, unter anderem Rosen und Gratis-Sonnenbrillen.
Ich wandere weiter nach Berlin und kleide mich in ein Gratis-T-Shirt. Doch allmählich wird die Bildschirmarbeit anstrengend und so spannend ist das ja dann auch nicht.
Dauer ca. 3 Stunden
Tag 1 in Second Life: Sonntag, 7.Oktober.2007, 15 Uhr
Anmelden bei Second Life. Das Suchen eines Namens gestaltet sich nur angesichts der Menge an Nachnamen als schwierig. Letzten Endes lande ich bei Silvia Thursday.
Ich bewege mich ein wenig herum, so ohne viel Computerspielerfahrung ist das nicht ganz einfach.
Das liegt allerdings auch daran, dass der Avatar bisher so wenig mir ähnelt. Also wird das Aussehen verändert. Das klappt ganz gut, zumindest nachdem ich herausgefunden habe, wie ich meinen Avatar drehe, so dass ich auch das Gesicht sehe. Allmählich wandelt sich das Erscheinungsbild, Silvia Thursday wird mir ähnlicher.
Ursprünglich wollte ich einen Avatar kreieren, der mir gar nicht ähnelt, doch dann kann ich mich nicht so recht in diese virtuelle Welt einfinden.
Ich laufe dann noch ein wenig herum, tauche auch mal unter Wasser. Um da herauszukommen, erweist sich die Fliegen-Funktion als nützlich.
Doch da ich nicht weiß, was ich weiter machen soll, verliere ich bald die Lust.
Dauer ca. 0,5 Stunden
Ich bewege mich ein wenig herum, so ohne viel Computerspielerfahrung ist das nicht ganz einfach.
Das liegt allerdings auch daran, dass der Avatar bisher so wenig mir ähnelt. Also wird das Aussehen verändert. Das klappt ganz gut, zumindest nachdem ich herausgefunden habe, wie ich meinen Avatar drehe, so dass ich auch das Gesicht sehe. Allmählich wandelt sich das Erscheinungsbild, Silvia Thursday wird mir ähnlicher.
Ursprünglich wollte ich einen Avatar kreieren, der mir gar nicht ähnelt, doch dann kann ich mich nicht so recht in diese virtuelle Welt einfinden.
Ich laufe dann noch ein wenig herum, tauche auch mal unter Wasser. Um da herauszukommen, erweist sich die Fliegen-Funktion als nützlich.
Doch da ich nicht weiß, was ich weiter machen soll, verliere ich bald die Lust.
Dauer ca. 0,5 Stunden
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