Dienstag, 27. November 2007

Tag 9 in Second Life: Mittwoch, 21.November 2007

Maike hat Moderation.
Ich schreibe Protokoll.

Hier ein Auszug:

Tagesordnung:

TOP 1: Ergänzungen zur Tagesordnung

TOP 2: Ergänzungen und Änderungen zum Protokoll

TOP 3: Neues in Second Life

TOP 4: Präsentation der Gruppenarbeiten

TOP 5: Organisatorisches zu den Präsentationen

TOP1: Ergänzungen zur Tagesordnung

Es gibt keine Ergänzungen zur Tagesordnung.

TOP2: Ergänzungen und Änderungen zum Protokoll

Anna-Lena Walter weist darauf hin, dass sie zwar möglichst jeden Montag, aber immer erst ab 17.45 Uhr da ist.

TOP 3: Organisatorisches und Neues in Second Life

Second Life:

Der Hamburger Hochschul-Campus wurde am 20.11.2007 hochgefahren. Maike Naskowski hat ihn sich angeschaut. Es gibt dort ein u.a ein paar Inseln, eine Lagerfeuerstätte und einen schwebenden Teil, wo Berechtigte Folien hochladen können. Des weiteren einen großen abgetrennten Bereich, wo wohl auch nur Befugte hineinkönnen.

Herr Swoboda konnte noch keinen Kontakt zu den Metaboys aufnehmen.

Videos der Teilnehmer:

Bisher wurden 12 Videos gedreht, der Rest soll in der Sitzung am 28.11.2007 fertig gedreht und dann auch aneinandergeschnitten und mit einer Tonspur versehen werden. Dies sollen Stefanie Auras und David Bräutigam machen.

WebCT:

Es wurde keine neuen Medien-Abstracts eingestellt.

TOP 4: Präsentation der Gruppenarbeit

Gruppe 1: Nutzerzahlen

Die Statistiken von Linden Labs wurden ausgewertet und grafisch umgesetzt. Auch die bereits von Hochschulen und Clubs erhaltenen bzw. beobachteten Daten sollen grafisch dargestellt werden.

Die Gruppe wartete noch auf Zahlen von einigen Hochschulen und von der Firma Captum.

Herr Swoboda berichtet von Herrn Küppers, der eine Methode zur Nutzerzählung in Second Life entwickelt hat. Es handelt sich um eine Litfasssäule, die die Nutzer zählt, die auf sie zugehen und auch wie lange sie davor stehen bleiben.

Er berichtet, wie schwierig es ist, Nutzerzahlen zu erheben, es muss für jedes Medium eine neue Methode entwickelt werden.

Er empfiehlt der Gruppe nachzufragen, ob es schon Daten gibt.

Gruppe 2: Nutzertypologien

Peter Schindler hat einen Oberbegriff für die Programmierer und Gestalter in Second Life gefunden. Er lautet SL-Designer. Außerdem hat er eine Programmierschule in Second Life entdeckt.

Die Gruppe entwirft derzeit ihre Präsentation.

Die Nutzer definieren sich durch ihre genutzten Orte und vielleicht auch durch ihr Aussehen und wann sie online sind. Es ist aber noch nicht klar, ob und wie Orte in der Präsentation gezeigt werden. Allerdings ist alles andere schwer darstellbar.

Die Gruppe muss sich nun entscheiden, ob sie die Nutzer oder die Orte klassifizieren will.

Susanne Gill und Peter Schindler haben auf der Orientierungsinsel zwei Interviews geführt.

Der erste war komplett neu in Second Life, wusste jedoch genau, dass er etwas in Richtung Unternehmen machen möchte.

Für seine Auskünfte hat er 10L$ bekommen.

Die zweite war schon etwas länger in Second Life, sie nutzt Second Life
als Chatplattform.

Sie trifft sich dort mit Freunden, über die sie auch zu Second Life gelangt ist. Sie lernt eher selten neue Leute kennen.

Gruppe 3: Marketing

Die Gruppe hat sich diverse Hochschulen angeschaut und Vergleiche zwischen den Auftritten amerikanischer und deutscher Unis gezogen.

Sie hat einen Beobachtungsbogen entwickelt, mit dem u.a. die Ausstattung, der Service und die Entertainmentmöglichkeiten abgefragt werden.

Einige Vermutungen haben sich bestätigt, andere nicht. Zum Beispiel sind die amerikanischen Unis nicht unbedingt auffälliger und mit mehr Entertainmentmöglichkeiten versehen.

Dafür gibt es dort viel mehr E-Learning und E-Lecturing, also Online-Vorlesungen.

Außerdem sind die Nachbildungen der Unis viel originalgetreuer, mit Mensen, Bibliotheken und Hörsälen.

In den deutschen Unis wird hingegen viel mehr Wert auf die Informationsmöglichkeiten gelegt. Sie informieren z.B. über Projekte.

In den amerikanischen Unis kann man sich tatsächlich wie ein Student fühlen, während man in den deutschen Unis nur jemand ist, der sich informiert.

Beim Auftritt der RFH Köln gibt es eine Stelle, die an die VHS vermietet wurde. Dort war immer am meisten los.

Laut Rebecca Meier gibt es dort ein deutsches Tutorial für die ersten Schritte in Second Life. Bei der RFH Köln werden auch viele Second Life-Features angeboten.

Die Gruppe hat festgestellt, dass bei den Auftritten der amerikanischen Unis auch nicht mehr los ist.

Gruppe 4: Unternehmen in Second Life

Das vorher abgesagte Interview wurde nun per E-mail geführt. Die Antworten sind zufriedenstellend und sollen nun ausgewertet werden.

Falls die Gruppe noch Fragen hat, kann sie diese ohne Probleme stellen.

Gruppe 5: Medien in Second Life

Die Gruppe vergleicht neben dem Avastar mit Bild nun auch Reuters in Second Life und im realen Leben.

Sie überlegt noch, wie viele Zahlen sie präsentieren will.

Anna-Lena Walter hat in LexisNexis mit den Suchbegriffen „Hype“ und „Second Life“ recherchiert.

Allein für das Jahr 2007 hat sie 133 Artikel. Sie analysiert diese nun und möchte sie auch grafisch darstellen.

Bisher hat sie ca. 40 Artikel durchgearbeitet. Herr Swoboda empfiehlt

entweder aus jedem Ressort nur 50% zu lesen

oder von jedem Artikel nur den ersten Absatz zu lesen. Idealerweise werden

die 5 W-Fragen dort schon beantwortet.

TOP 5: Organisatorisches zu den Präsentationen

Am 28.11.2007 wird präsentiert.

Die Präsentationen sollen etwa 10 Folien umfassen und nicht länger als 10-15 Minuten dauern.

Bis Dienstag, 20 Uhr sollen sie bei WebCT hochgeladen werden.


Mehr haben wir eigentlich nicht gemacht. Wir versuchen uns an unseren Präsentationen, kriegen aber nicht so viel zustande.
Der Rest wird zu Hause gemacht.
In Second Life war ich heut gar nicht.

Dauer daher: 0 Stunden

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