Dienstag, 8. April 2008

HAW: Ein neues Projekt

Ich hab was neues zu tun!
Nachdem wir unser Second Life-Projekt mit der Note 1 abgeschlossen haben, gibt es nun das Modul "Suchmaschinenoptimierung".
Dazu gibt es auch einen kleinen Wettbewerb. Wir sollen Seiten zur Südzuffenhausener Gurkensalatsuppe gestalten und für drei verschiedene Suchmaschinen optimieren.

Der Link meiner Seite lautet: http://www.schwaebische-gurkensalatsuppe.pytalhost.de

Ich arbeite mit Susanne zusammen.
Bin gespannt, wie wir abschneiden.

Mittwoch, 19. Dezember 2007

Tag 14 in Second Life: Mittwoch, 19. Dezember 2007

Nicole hat Moderation.

Peter und Sebastian haben mit dem Programm Google Sketchup gearbeitet und ein cooles Gebäude mit Innenhof und Bäumen und allem erstellt.
Auch die Materialien sind erkennbar.

Wir bilden eine Redaktionsgruppe für den Projektbericht und eine Präsentationsgruppe. Darin sind Peter, Sarah, Marcus und ich (wir halten die Präsentation) und außerdem Rebecca.
Wir beschließen ein eigenes Projekt-Logo zu erstellen.
Es wird aus der Hand des Second Life-Logos und einer verkleinerten Darstellung der eventuellen Dependance bestehen. Darunter soll stehen: DMI-IN-SL?

Rebecca möchte eine Grundsteinlegung vollziehen. Wir nehmen eine Rolle, tun einen Avastar und persönliche Dinge hinein und geben sie jemanden. Der geht aus der Tür raus. Dann zeigen wir ein Video, wo jemand in Second Life mit einer Rolle in der Hand aus einer Tür kommt und die Rolle im Sand verbuddelt.
Wir hoffen, dass das klappt.

Ablauf der Präsentation (geplant):
1. Film der Avatare
2. Was ist Second Life?
3. Zielsetzung/Forschungsergebnisse
4. Wie wird die Dependance aussehen?
5. Grundsteinlegung

Am 09.01.2007 gehts weiter.

Dauer SL: 5 Minuten

Tag 13 in Second Life: Mittwoch, 12. Dezember 2007

David hat Moderation.
Herr Swoboda berichtet, dass die Metaboys etwas "angepisst" sind. Offenbar meinen sie, wir hätten sie ja erst so bestürmt mit Fragen und allem und jetzt wären wir unhöflich und würden uns ja nicht mehr melden.
Es ist nicht ganz klar, was sie so verärgert hat. Herr Swoboda will einfach "???" zurückschicken.
Wir besprechen die einzelnen Gruppenergebnisse.
Sebastian hat ziemlich coole Vorschläge gezeichnet. Es ist eine Art Hochhaus mit mehreren Stockwerken. Wir diskutieren ausführlich über die Farben und Materialien.

Peter, Sarah und ich melden uns freiwillig für das Halten der großen Präsentation.

Mal wieder keine Zeit in Second Life rumzulaufen.
Daher Dauer 0 Minuten.

Mittwoch, 5. Dezember 2007

Tag 12 in Second Life: 5. Dezember 2007

Weder Kiril (Moderation) noch Steffi (Protokoll) sind da. Nicole übernimmt das Protokoll.

Heute gehts um das weitere Vorgehen in Sachen HAW in Second Life.
Zunächst werden aber noch die ausformulierten Forschungsergebnisse vom letzten Mal besprochen. Wir sollen unsere Methoden genauer beschreiben und wie wir genau auf die Nutzertypologien gekommen sind. Außerdem sollen Bilder rein. Sozusagen alles nochmal.
Herr Swoboda will wissen, wie wir auf die Leute gekommen sind, die nur Geld verdienen wollen und ich erkläre, dass das von mir abgeleitet ist. Ich will Geld haben. Da ist es leicht zu verdienen und vielleicht kommt ja mal was, dass ich haben will. Anna-Lena meint, dass sei noch vom Krieg in unsern Köpfen. Guter Lacher!

Dann besprechen wir, wozu eine Dependance der HAW in Second Life gut sein könnte. Es herrscht allgemeine Skepsis, besonders betreffend die Informationen zu den Studiengängen und so was wie Vorlesungen. Das ganze könnte man ja auch auf der Homepage der HAW darstellen. Auch die Zielgruppe ist nicht so ganz klar. Nur Studierende oder Studieninteressierte oder auch Professoren oder alle zusammen?

Schließlich einigt man sich auf drei Ziele: Informationen; Spielwiese; Verbesserung der Lehre.

Wir teilen uns in fünf Gruppen auf. Unter anderem sollen die Zielgruppen und die Erwartungen erforscht werden.
Ich bin in der Gruppe "Bau". Wir sollen uns überlegen, wie die Dependance aussehen könnte. Unser aktueller Standort ist sehr markant (blaue Glasscheiben), aber bald wird die Hochschule wieder umziehen. Und zwar in die alte Geburtsklinik in der Finkenau. Sehr surreal. Auf Bildern sieht diese aus wie eine Fabrik. Da ich dort ganz in der Nähe wohne, schlage ich vor, einige Fotos zu machen. Wir überlegen uns, dass blauer Klinker gut aussähe. Das wäre eine gute Vermischung der beiden Standorte.
Wir idealisieren unseren Campus ziemlich. Das reale Logo besteht aus hell- und dunkelblauen Balken. Ähnlich sollen die Stockwerke (4 Stück) gestaltet werden. Wir wollen einen Innenhof, mit Brunnen und Bänken.
Sebastian hat schon technische Zeichnungen gemacht und wird nun einige Vorschläge anfertigen.

Das ganze wird bis nächste Woche gemacht.

Heut waren wir gar nicht in Second Life, daher

Dauer: 0 min.

Tag 11 in Second Life: 28. November 2007

Diesmal bin ich mit Moderation dran. Freude Freude.
Viel ist nicht zu sagen, alles was ich mir aufgeschrieben habe, wird von den anderen vorweggenommen, so dass wir recht schnell zu den Präsentationen kommen.
Unsere ist als zweite dran, es läuft halbwegs gut. Nichts besonderes halt.

Nach den Präsentationen bin ich etwas überfragt. Andreas und Herr Swoboda sprechen beide auf mich ein.
Letzten Endes einigt man sich darauf, aus allen Präsentationen eine Master-Präsentation zu machen. Außerdem sollen die Videos fertiggemacht werden.
Bis zur nächsten Stunde sollen sich alle ein paar Sachen zu einer eventuellen Dependance der HAW in Second Life überlegen.

Diesmal bleibe ich recht lange da, die Videos zu machen, geht nicht so schnell. Schließlich lasse ich mich auf der Insel des Planetariums in Hamburg filmen. Schön ist es da.

Dauer: 10 Minuten

Dienstag, 27. November 2007

Tag 10 in Second Life: 25. November 2007

Wir basteln an unserer Präsentation.
Ich latsche in Second Life herum und suche nach Dingen von denen ich ein "Foto" machen könnte, um sie in die Präsentation einzufügen.
Ich suche nach Umfrage, "Camp-Orten", Möglichkeiten zum Geldverdienen mit Tanzen und Clubs.

Ich finde eine "Voting-Station", wo man pro Vote 1 L$ verdienen kann. Ich mache ein Foto.
Des weiteren eine tolle Camping-Station, die pro 10 Minuten Campen 2 L$ zahlt. Allerdings muss man alle 10 Minuten durch Entschlüsselung einer Buchstabenkombination bestätigen, dass man kein Bot ist. Aber echt schön zum Geldverdienen.
Leider stelle ich beim Fotografieren fest, dass auf dem Foto die Schrift, die beschreibt was es an Geld gibt, verschwunden ist.

Dann finde ich noch einen kleinen Club, wo sich nur zwei Leute aufhalten. Als ich grade am Wegteleportieren bin, bekomme ich ein Job-Angebot, aber es ist schon zu spät.

Schließlich entdecke ich noch einen geeigneten Club, wo auch viele Leute tanzen und ich mache ein Foto.
Dann ist die Präsentation fertig. Am 28.11. gehts los. Und ich darf moderieren.

Dauer: ca. 45 Minuten

Tag 9 in Second Life: Mittwoch, 21.November 2007

Maike hat Moderation.
Ich schreibe Protokoll.

Hier ein Auszug:

Tagesordnung:

TOP 1: Ergänzungen zur Tagesordnung

TOP 2: Ergänzungen und Änderungen zum Protokoll

TOP 3: Neues in Second Life

TOP 4: Präsentation der Gruppenarbeiten

TOP 5: Organisatorisches zu den Präsentationen

TOP1: Ergänzungen zur Tagesordnung

Es gibt keine Ergänzungen zur Tagesordnung.

TOP2: Ergänzungen und Änderungen zum Protokoll

Anna-Lena Walter weist darauf hin, dass sie zwar möglichst jeden Montag, aber immer erst ab 17.45 Uhr da ist.

TOP 3: Organisatorisches und Neues in Second Life

Second Life:

Der Hamburger Hochschul-Campus wurde am 20.11.2007 hochgefahren. Maike Naskowski hat ihn sich angeschaut. Es gibt dort ein u.a ein paar Inseln, eine Lagerfeuerstätte und einen schwebenden Teil, wo Berechtigte Folien hochladen können. Des weiteren einen großen abgetrennten Bereich, wo wohl auch nur Befugte hineinkönnen.

Herr Swoboda konnte noch keinen Kontakt zu den Metaboys aufnehmen.

Videos der Teilnehmer:

Bisher wurden 12 Videos gedreht, der Rest soll in der Sitzung am 28.11.2007 fertig gedreht und dann auch aneinandergeschnitten und mit einer Tonspur versehen werden. Dies sollen Stefanie Auras und David Bräutigam machen.

WebCT:

Es wurde keine neuen Medien-Abstracts eingestellt.

TOP 4: Präsentation der Gruppenarbeit

Gruppe 1: Nutzerzahlen

Die Statistiken von Linden Labs wurden ausgewertet und grafisch umgesetzt. Auch die bereits von Hochschulen und Clubs erhaltenen bzw. beobachteten Daten sollen grafisch dargestellt werden.

Die Gruppe wartete noch auf Zahlen von einigen Hochschulen und von der Firma Captum.

Herr Swoboda berichtet von Herrn Küppers, der eine Methode zur Nutzerzählung in Second Life entwickelt hat. Es handelt sich um eine Litfasssäule, die die Nutzer zählt, die auf sie zugehen und auch wie lange sie davor stehen bleiben.

Er berichtet, wie schwierig es ist, Nutzerzahlen zu erheben, es muss für jedes Medium eine neue Methode entwickelt werden.

Er empfiehlt der Gruppe nachzufragen, ob es schon Daten gibt.

Gruppe 2: Nutzertypologien

Peter Schindler hat einen Oberbegriff für die Programmierer und Gestalter in Second Life gefunden. Er lautet SL-Designer. Außerdem hat er eine Programmierschule in Second Life entdeckt.

Die Gruppe entwirft derzeit ihre Präsentation.

Die Nutzer definieren sich durch ihre genutzten Orte und vielleicht auch durch ihr Aussehen und wann sie online sind. Es ist aber noch nicht klar, ob und wie Orte in der Präsentation gezeigt werden. Allerdings ist alles andere schwer darstellbar.

Die Gruppe muss sich nun entscheiden, ob sie die Nutzer oder die Orte klassifizieren will.

Susanne Gill und Peter Schindler haben auf der Orientierungsinsel zwei Interviews geführt.

Der erste war komplett neu in Second Life, wusste jedoch genau, dass er etwas in Richtung Unternehmen machen möchte.

Für seine Auskünfte hat er 10L$ bekommen.

Die zweite war schon etwas länger in Second Life, sie nutzt Second Life
als Chatplattform.

Sie trifft sich dort mit Freunden, über die sie auch zu Second Life gelangt ist. Sie lernt eher selten neue Leute kennen.

Gruppe 3: Marketing

Die Gruppe hat sich diverse Hochschulen angeschaut und Vergleiche zwischen den Auftritten amerikanischer und deutscher Unis gezogen.

Sie hat einen Beobachtungsbogen entwickelt, mit dem u.a. die Ausstattung, der Service und die Entertainmentmöglichkeiten abgefragt werden.

Einige Vermutungen haben sich bestätigt, andere nicht. Zum Beispiel sind die amerikanischen Unis nicht unbedingt auffälliger und mit mehr Entertainmentmöglichkeiten versehen.

Dafür gibt es dort viel mehr E-Learning und E-Lecturing, also Online-Vorlesungen.

Außerdem sind die Nachbildungen der Unis viel originalgetreuer, mit Mensen, Bibliotheken und Hörsälen.

In den deutschen Unis wird hingegen viel mehr Wert auf die Informationsmöglichkeiten gelegt. Sie informieren z.B. über Projekte.

In den amerikanischen Unis kann man sich tatsächlich wie ein Student fühlen, während man in den deutschen Unis nur jemand ist, der sich informiert.

Beim Auftritt der RFH Köln gibt es eine Stelle, die an die VHS vermietet wurde. Dort war immer am meisten los.

Laut Rebecca Meier gibt es dort ein deutsches Tutorial für die ersten Schritte in Second Life. Bei der RFH Köln werden auch viele Second Life-Features angeboten.

Die Gruppe hat festgestellt, dass bei den Auftritten der amerikanischen Unis auch nicht mehr los ist.

Gruppe 4: Unternehmen in Second Life

Das vorher abgesagte Interview wurde nun per E-mail geführt. Die Antworten sind zufriedenstellend und sollen nun ausgewertet werden.

Falls die Gruppe noch Fragen hat, kann sie diese ohne Probleme stellen.

Gruppe 5: Medien in Second Life

Die Gruppe vergleicht neben dem Avastar mit Bild nun auch Reuters in Second Life und im realen Leben.

Sie überlegt noch, wie viele Zahlen sie präsentieren will.

Anna-Lena Walter hat in LexisNexis mit den Suchbegriffen „Hype“ und „Second Life“ recherchiert.

Allein für das Jahr 2007 hat sie 133 Artikel. Sie analysiert diese nun und möchte sie auch grafisch darstellen.

Bisher hat sie ca. 40 Artikel durchgearbeitet. Herr Swoboda empfiehlt

entweder aus jedem Ressort nur 50% zu lesen

oder von jedem Artikel nur den ersten Absatz zu lesen. Idealerweise werden

die 5 W-Fragen dort schon beantwortet.

TOP 5: Organisatorisches zu den Präsentationen

Am 28.11.2007 wird präsentiert.

Die Präsentationen sollen etwa 10 Folien umfassen und nicht länger als 10-15 Minuten dauern.

Bis Dienstag, 20 Uhr sollen sie bei WebCT hochgeladen werden.


Mehr haben wir eigentlich nicht gemacht. Wir versuchen uns an unseren Präsentationen, kriegen aber nicht so viel zustande.
Der Rest wird zu Hause gemacht.
In Second Life war ich heut gar nicht.

Dauer daher: 0 Stunden